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Pink Floyd kannte ich schon aus dem Radio. Sie hatten um 1967 ein paar kleine Hits. Arnold Lane war so ein Hit. Aber was diese Gruppe sonst so machte, wusste ich nicht. Nachdem ich mit Yes auf den Geschmack gekommen war suchte ich immer nach ungewöhnlicher Musik. Ein Bekannter hatte die DLP UmmaGumma von Pink Floyd und spielte sie mir vor. Ich war platt, solche fetten Töne wie auf der Studio LP hatte ich noch nie gehört. Seitdem mag ich den Sound eines Mellotrons. Pink Floyd war von da an meine Nummer 1.
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Meddle 1971
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Syd Barrett
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m Frühjahr 1966 startete der Londoner Marquee Club eine neue Konzertserie unter dem Namen "Spontaneous Underground" und da tauchten Pink Floyd plötzlich mit psychedelisch angehauchten Klängen auf. Bei diesen Konzerten kristallisierte sich die Rollenverteilung in der Band für die folgenden Jahre heraus, die Pink Floyd weitgehend so prägen sollte. Keyboarder Rick Wright wütete so auf seinen Tasten wie es ihm sein Keyboard möglich machte. Schlagzeuger Nick Mason kümmerte sich nicht um tanzbare Beats, sondern spielte so was wie ein immerwärendes Solo, mit dem er die Klangfetzten seiner Mitmusiker zu Klump schlagen zu wollen schien. Der Bassist und Sänger Roger Waters half ihm dabei nach Kräften. Und Syd Barrett gab der Gruppe als Komponist und Leadguitarrist die schräge Richtung vor. Das beste Beispiel dafür war später auf der Debüt-LP zu finden. Interstellar Overdrive war ein Werk vor dem die damalige Studiotechnik zu kapitulieren schien, so vergurkt und schlimm abgemischt zierte es das Album “The Piper At The Gate Of Dawn”. Aber mit dieser schrägen Musik wurde Pink Floyd schnell zum heissen Tip der Londoner Szene
Pink Floyd gingen im Februar 1967 ins Studio, um Arnold Lane für ihr Plattendebüt aufzunehmen, obwohl sie keinen Plattenvertrag hatten. Doch die von Syd Barrett geschriebene Nummer war so gut gelungen das die Plattenfirma EMI die Gruppe unter Vertrag nahm. Arnold Lane kletterte dann nach einer kleinen Tour durch England im April bis auf Platz 20 in der britischen Hitparade, was in den 60'er schon ein guter Erfolg war für eine Debütsingle.
Der Erfolg der ersten beiden Alben: The Piper At The Gates of Down 1967 und A Saucerful Of Secrets 1968 waren wohl zuviel für Syd Barret. 1968 wurde er auf Grund seiner schweren Drogen Probleme durch David Gilmour ersetzt , der Ihm früher die ersten Griffe auf der Guitarre beibrachte.
3 Monate existierte Pink Floyd als Quintett dann wurde Syd Barrett endgültig gefeuert. Damit war für lange Zeit die Besetzung der Band perfekt.
Er lebt heute zurück gezogen in der Nähe von Cambridge und wird von seiner Schwester versorgt. Auf dem 1995 erschienen Live Doppelalbum Pulse ist das Stück Atronomy Domine von Pink Floyd neu eingespielt. Damit wollte Gilmour wohl das Einkommen von Syd verbessern. Denn er lebt ja von den Tantiemen seiner Stücke.
Syd Barrett stirbt am 07. Juli 2006 an den Folgen seiner Diabetes.
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David Gilmour
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David Jon Gilmour wurde an 6 März 1946 in Grantchester Meadows, Cambridge geboren.
Seine erste Band war “The Jokers Wild” mit der er Folkrock machte. Er ist das jüngste Pink Floyd Mitglied. Nachdem er bei Pink Floyd eingestiegen war wurde er als der Leadgitarrist von Pink Floyd einer der auffälligsten Guitarristen der 60´er und 70´er Jahre wegen seiner Art zu spielen. Besonders die Guitarristen der 70´er Jahre in Deuschland wurden von seiner Art zu spielen sehr beeinflußt. Schnell schrieb er auch eigene Lieder für Pink Floyd und war mit seinen Liedern maßgeblich am Erfolg der Gruppe beteiligt.
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Außerdem hat er bei vielen Produktionen anderer Musiker mitgemacht und macht das auch heute noch. Er unterstützt auch junge noch unbekannte Musiker als Produzent und Guitarrist.
Heute hat Dave Gilmour in London ein vollständig ausgerüstetes Aufnahme-Studio, auf seinem Hausboot auf der Themse. Sein großes Hobby ist die Fliegerei. Er besitzt eine Sammlung alter Flugzeuge.
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Nick Mason
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Nikolaus Berkeley Mason wurde an 27 Januar 1945 in Downshire Hill, Birmingham geboren.
Er besuchte das Frensham Heights, und später das Regent Street Polytechnic, wo er Roger Waters und Rick Wright traf. Nick spielte vor Pink Floyd als Drummer in der Gruppe " The Abdabs " (1965). Er ist das einzige Mitglied von Pink Floyd der von Anfang an und ohne Unterbrechung dabei war. Nachdem Roger Waters die Gruppe verlassen hatte, sagte Nick zu Dave Gilmour (im Herbst 1985), das er Interesse an einer Neuauflage von Pink Floyd hätte.
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Eins von Nicks Hobbys sind Autos. Er fährt auch Oldtimerrennen und ist jedes Jahr auf dem Nürburgring als Rennfahrer mit seinem Bugatti 35B. Außerdem hat er noch Ferrari 250 GTO, F40 und 246 GTS Dino, Alfa 2300 und Maserati 250F.
Er spielte und produzierte mehrere Alben für andere Künstler, Unter anderem: Gong, Michael Mantler, Gary Windo, Robert Wyatt, The Damned, Steve Hillage and Principal Edward's Magic Theatre.
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Rick Wright
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Richard William Wright wurde an 28 Juli 1945 in Hatch End, London geboren.
Rick besuchte die Schule Haberdasher's School, und als er 17 Jahre alt war das Regent Street Polytechnic, wo er Roger Waters und Nick Mason traf. Auch Rick spielte vor Pink Floyd in der Gruppe " The Abdabs " (1965) als Keyboarder. Er war als Komponist an vielen Stücken von Pink Floyd beteiligt. Ende der 80’er Jahre überwarf sich Rick mit Roger Waters, der immer mehr das Ruder bei Pink Floyd in
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die Hand nahm. Bei der Liveproduktion von The Wall war Rick Wright nur noch ein bezahlter Musiker. Was, wie sich nach den Wall Konzerten herausstellte, für Ihn gar nicht so schlecht war. Die Produktion war so teuer das er der einzige war, der an der Tour verdiente. Für den Rest der Band blieben rote Zahlen übrig. Bei The Final Cut war er gar nicht mehr dabei. Nach dem Ausscheiden von Roger Waters fragten Ihn Nick und Dave ob er wieder einsteigen wolle. Da Roger nicht mehr dabei war gab es für Ihn keinen Grund abzulehnen.
Sein großes Hobby ist Segeln.
Pink Floyd Mitbegründer Richard Wright ist tot! Er starb am 15.09.2008 nach kurzem Leiden an Krebs.
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Roger Waters
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George Roger Waters wurde an 6 September 1943, in Great Bookham, Cambridge geboren.
Er besuchte die Cambridge High School for Boys und später das Regent Street Polytechnic, wo er Architektur studierte und Nick Mason und Rick Wright traf.
Er war der Hauptexter bei Pink Floyd und mit Dave Gilmour zusammen auch einer der Hauptkomponisten. So ist der größte Teil der Stücke auf The Wall von Ihm und das Album The Final Cut mehr oder weniger eine Soloprduktion unter dem Namen Pink Floyd. Sein starkes musikalisches Ego hat dann 1985 zum Crash von Pink Floyd geführt, der ein langes Nachspiel mit dem Rest der Band über Ihre Anwälte hatte. Er wollte auch die Reunion seiner ehemaligen Weggefährten per Gericht verhindern, was Ihm aber nicht gelang.
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Die Urbesetzung von Pink Floyd (v.l.n.r.): Nick Mason, Rick Wright, Syd Barrett, Roger Waters.
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Auf der ersten Tour von Pink Floyd 1967 durch die USA fällt Syd Barrett durch starken Drogenkonsum auf. Im Januar 1968 schließt sich David Gilmour als Gitarrist der Band an. Syd Barrett hatte von Dave Gilmour die ersten Gitarrengriffe gelernt und war ein Freund von Roger Waters. Die drei kannten sich schon lange.
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