Archiv R
Klick ins Banner für Gunters Seiten

RPWL: Start the fire
Start the fire heißt das Live Doppelalbum von RPWL aus dem Jahr 2005.
Wer den Auftritt von RPWL im Rockpalast gesehen hat weis wie gut die Truppe ist. Auf 2 Stücken ist Ray Wilson als Sänger mit von der Partie. Außerdem zollen RPWL ihrem
Ursprung als Pink Floyd Coverband Tribut und spielen 1 Stück von Syd Barret "Opel", von Pink Floyd "Welcome to the machine" und das seltene "Cymbaline". Alles in allem eine gelungene Live DCD mit allem was man an gutem Sound erwarten kann. RPWL zeigt das sie längst kein Pink Floyd Clon mehr sind und mit wirklich guten eigenen Stücken zu begeistern wissen.
Da von den Meistern des Bombastrock ja nichts mehr zu kommen scheint, möchte ich dieses schöne Album allen Floydians, die diese Band noch nicht kennen, ans Herz legen und auch allen anderen natürlich. Auch in Deutschland wird trotz Bohlen und Depripop aus Mannheim noch richtig gute Musik gemacht.

Riverside: The Second Live Syndrome
Das nenne ich einen Nachfolger für das klasse Debütalbum Out of my self. Es ist selten das eine Band nicht nur ein tolles Debüt hinlegt sondern auch noch ein, für mich, besseres 2 'tes Album. Besonders gelungen finde ich die Longtracks des Albums. Aber auch die kürzeren Stücke sind sehr gut. Da müssen sich ein paar etablierte Progbands ganz schön warm anziehen, was da aus Polen für ein frischer Wind weht.
Dieses Album ist trotz düsterer Pasagen ein tolles Stück Rockmusik und bestens geeignet als Ohrspülung für die mit musikalischem Popgedudeleinheitsbrei verstopften Lauscher frei zu blasen. Riverside brauchen sich auch hinter Gruppen wie Porcupine Tree nicht zu verstecken. Einziges Manko, aber nur am Rande erwähnt, ist der Sound. Er müsste etwas differenzierter sein. Aber das kann man verzeihen, den wer hat schon am Anfang seiner Karriere Geld für ein Superstudio.

RPWL: The RPWL Experience

RPWL: The RPWL Experience
Mit diesem, ihrem neuen Studioalbum kommen RPWL insgesamt etwas härter daher. Nichts desto Trotz können die Mannen aus Süddeutschland auch mit diesem Album nicht verleugnen, das sie als Pink Floyd Coverband angefangen haben. Ist aber egal, "The Rpwl Experience" ist eine CD, die von Anfang an Spass macht zu hören. Mir persönlich gefällt Track 4 "Masters of war" am besten, eben weil er etwas mehr nach Pink Floyd klingt als der Rest des Albums. Auch die Qualität der Aufnahme lässt keine Wünsche offen, der Sound ist durchweg klasse. Kein Wunder das immer mehr Proggis auf RPWL aufmerksam werden und auch die Touren immer besser besucht werden. Ein Muss für Fans von gutem Sound.

yes, Pink Floyd, King Crimson, Camel, camel, Camel Musik, pink floyd, yes musik, Colosseum, colosseum, king crimson, Colosseum live, King Crimson live, Yes live, Pink Floyd live,  Camel live, therion, To Mega Therion, ELP, elp, Emerson Lake and Palmer, elp, ELP, Bill Bruford, Asia, Gentle Giant