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King of Agogik: Aleatorik System

King of Agogik: Aleatorik System
Das 2te Soloprojekt des Königs der Beschleunigung ist nun am 24.01.2008 erschienen.
Der Name des Albums lässt erahnen was dem geneigten Hörer geboten wird, beste Improvisationstechnik und tolle Sounds. Auf 75 Minuten Länge wird das gesamte Spektrum des Könnens von Drummer Hans Jörg Schmitz, Initiator des Projekts King of Agogik und seinen Mitstreitern vor den staunenden Ohren der Zuhörer ausgebreitet.
Nach einem kurzen Intro von knapp 2 Minuten kommt des längste Stück des Albums mit 22:22 Minuten "The long march of the royal fifth". Ein Stück das in eingen Teilen an die Musik der "Flower Kings" erinnert aber trotzdem einen eigen Charakter aufweist. Der 4te Track "Aleatorik Suite" ist bereits nach einmaligen hören zum Lieblingstrack für mich auf diesem Album geworden, schneller Beat mit ordentlichen Metalgitarren.
Danach geht es weiter mit immer wechselnden Soundideen und einem bemerkenswerten musikalischem Einfallsreichtum.
Ein Album für alle Fans intelligenter Musik und offenen Ohren für neues und  besonders für Fans der Flower Kings oder The Tangent zu empfehlen. Zu beziehen ist die CD über http://www.king-of-agogik.com/

King of Agogik: The Rhythmic Drawing Room. 09.11.2009 Saustark Records.
Willkommen im rhythmischen Wohnzimmer des Königs der Beschleunigung.
Nach den ersten 2 CD's mit Schwerpunkt Drums, nun als drittes Werk eine Doppel CD mit einer ganzen Reihe versierter Musiker an Gitarre, Bass, und Keyboards, ist dieses dritte Album des King of Agogik Projekts ein echtes Progalbum geworden.
Schon mit dem ersten Stück von CD1 "The last Guru" bekommt man einen guten Eindruck was einen erwartet. Erstklassiger Artrock.
Das zweite Stück von CD1 "Ed Gate" ist mittlerweile ganz oben auf meiner Playlist angekommen zusammen mit Stücken wie "Stick, Trick & Track" das einfach nur schöne Stück "Ostia" oder das schnelle "Prog'n' Roll".
Auf CD2 natürlich das Titelstück "The Rhythmic Drawing Room Part 1 und 2" mit insgesamt fast 25 Minuten und "Under the Ark" mit gut 10 Minuten Laufzeit.
Für Freunde der Musik der Flower Kings oder ähnlicher Bands ist diese CD sicher eine echte Bereicherung ihrer Sammlung. Mehr Infos zur CD unter  
http://www.king-of-agogik.com/

King of Agogik: From A to A
"Von Antunnacum nach Andernach" so der Titel der neuen CD vom King of Agogik.
Antunnacum ist der Altrömische Namen für Andernach, eine mittelgroße Stadt am Rhein.
Mit seinem 4' ten Soloalbum reflektiert Hans Jörg Schmitz (King of Agogik) musikalisch
auf einem Zeitstrahl historisches und persönliches aus seiner Heimatstadt Andernach.
Der Titel 12 B.C. bezieht sich auf das Gründungsjahr von Andernach.
Im großen und ganzen ist dieses Album wieder instrumental wie seine Vorgänger, bis auf einige Jahreszahlen gesprochen in "12 B.C." von Wendy Hirst und ein Gedicht in "Blue Tears" vorgetragen von Gernot Jonas und mit Vocal unterlegt von Alanda Scapes.
Wie bei den 3 Vorgängern zeugen alle Stücke von der hohen Schlagzeugkunst von Hans Jörg Schmitz.
Die Musik ist spannend vom ersten bis zum letzten Stück. Da lösen sich Metalgitarren und getragener
Mellotron und Syntisound mit Oboen und Flöten ab. Ich möchte auch keines der Stücke besonders
hervorheben, denn sie gefallen mir alle sehr gut. Obwohl, Track 7 "Personal Jungle" und Track 11 "Blue Tears" sind mir beim ersten hören besonders angenehm aufgefallen. Dieses Album ist genau der Progsound wie ich ihn mag.
Fazit: Eine durch und durch gelungene Produkton die keinen Vergleich mit anderen Produktionen in dieser Musikrichtung scheuen muß.

Die Mitstreiter auf dieser Produktion sind:
Hans Jörg Schmitz: Drums & Hardware, V-ST Keyboards, Fender & Yamaha Guitars, ESP & Fender Bass
Dirk *Dago* Wilms: Tom Anderson, Fender Stratocaster & Telecaster, Gibson Les Paul & SG
Michael Elzer: 12 String Chapman Stick
Michael *Cross* Kreuz: Bass
Erik Vaxjö: Mellotron M400
Gary Farmer: Fretless Bass
Peter Simon: Oboe & Flutes
Ralph Chambers: Saxophon
Alanda Scapes, Wendy Hirst & Gernot Jonas: Voice

Kate Bush: Aerial
Nach 12 Jahren Mutterpause endlich ein neues Doppelalbum von Kate Bush. Nach so  langer Pause waren natürlich die Erwartungen sehr hoch. Sie wurden auch nicht enttäuscht. Kate Bush zeigt einmal mehr welchen Ausnahmestatus sie im Musikgeschäft einnimmt.
Geschrieben und produziert hat sie natürlich wieder alles selbst und das hat sich gelohnt. Nicht nur tolle ruhige Songs, sondern auch einen guten Sound hat sie zustande gebracht. Kein Popgedudel, das einem schnell aus dem Hals hängt, sondern Musik die man immer wieder hören kann.
Respekt Frau Bush, das gefällt mir.