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Alias Eye: A different point of you
Es ist kaum zu glauben, das es in der heutigen Bohlen verseuchten Zeit, in Deutschland noch Musiker gibt, die sich die Mühe machen einfach tolle Musik einzuspielen. Diese neue Album der Band Alias Eye ist einfach nur gut. Es wird jedem gefallen der einfach nur gute Musik hören will, egal ob er Rock, Prog oder Pop mag. Es ist von jedem etwas dabei. Allerdings, das muss ich gestehen für Progger etwas mehr :-) Ich bezweifele allerdings, das ich davon mal etwas im Radio hören werde. Fazit: Klasse Musik mit Langzeiteffekt, toller Sound und sehr gute Musiker
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Alias Eye: In Focus Mit dem neuen Gitarristen Matthias Wurm hat Alias Eye einen guten Griff getan. Die ersten 3 Stücke, 1. I'm your lie 2. In denial und 3. The call, lässt man es so richtig krachen, und Matthias Wurm zeigt was er so drauf hat. Im vierten Stück, Enlighten them, kommt der Tango auf, und Track 5, Books, ist ein ruhiges Pianostück. Und so geht es weiter mit tollem Artrock bis Track 11, How be preceive, das über 11 Minuten anzeigt und nach gut 4 Minuten Pause macht bis 1:13 Minuten vor Schluss und dann mit einem Hiddentrack aufwartet, eben mit diesen 1:13 Minuten . Das hat mich ein wenig geärgert, weil ich keine Hiddentracks mag. Das ist aber auch das einzige Manko das ich an dieser sonst tollen Produktion finden konnte und darum ist es ein echter Tipp für Artrock Fans.
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Arjen Anthony Lucassen's Star One Live Mal wieder etwas für die Fans des Bombastrock und der Spaceoperas. Dieses Doppelalbum von Arjen Anthony Lucassen mit seinem Star One Projekt (bekannt als Kopf von Ayreon) aus dem Jahr 2003 kann ich nur wärmstens empfehlen. Da bin ich mal wieder auf einer Plattenbörse fündig geworden. Leider gibt es nur noch wenige Plattenläden die solche Musik anbieten. Mit diesem Doppellalbum hat Arjen Lucassen einmal mehr ein sehr gutes und Album auf dem Markt gebracht. Uneingeschränkt ein Tipp den ich allen Progrockfans ans Herz lege. Ich möchte gar keinen Anspieltipp geben nur so viel, einlegen und am Stück hören. Viel Spass damit. Fazit: Nicht nur ein kurzweiliges Doppelalbum sondern auch klasse Livemusik mit für ein Livealbum erstaunlich gutem Sound.
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Ayreon: Universal Migrator Part I & Part II Jetzt neu erschienen als Digipack DCD neu remastert und das hat sich gelohnt. Der Herr Lucassen hatte 2000 damit wohl sein Meisterwerk abgeliefert. Wer auf Progmetal und Science Fiction steht kommt hier voll auf seine Kosten, nur als Tipp für jene die Ayreon oder dieses Album nicht kennen. Die erste CD kommt schön ruhig daher und kann sich ohne zu übertreiben mit verschiedenen Pink Floyd Werken messen. Die zweite CD ist recht heftig und macht richtig Spass beim zuhören. Für Balladenfuzzies und Headbanger gleich geeignet. Toller Sound tolles Album und ein schönes Booklet gibt es auch noch dazu.
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Ayreon: 01011001 Nach der etwas schwachen "The Human Equation" aus dem Jahr 2004, hat Arjen Lucassen jetzt 4 Jahre später, mit "01011001" einen neuen Meilenstein mit seinem Projekt Ayreon auf den Markt gebracht. Das Spektrum auf dieser tollen Doppel CD reicht von der Ballade bis zu knallhartem Progmetal. Unter Mitwirkung namhafter Künstler hat Lucassen ein musikalisch anspruchsvolles Werk abgeliefert wie man es zur Zeit von keiner anderen Progmetalband geboten bekommt. Teilweise echter Bombastrock mit tollem Gesang und einem Sound der keine Wünsche offen lässt.
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Anathema: We're here because we're here Nach "A natural disaster von 2003" nun so was wie ein Comeback von Anathema nach 7 Jahren ohne neues Album. Das Anathema mal eine Death Metal Band war ist beim besten Willen nicht zu hören. Klingt fast wie das Debüt einer Prog Metal Band. Ich denke das liegt am Produzenten des neuen Werks von Anathema, Steven Wilson, der äußerst umtriebige Kopf der Band "Porcupine Tree". Ich habe die Band 2005 als Support von "Porcupine Tree" in Bochum, im Matrix gesehen und hat mir live sehr gut gefallen. Nun nach Jahren ohne Plattenvertrag hat sie es dann geschafft dieses neue Album auf den Weg zu bringen. Und was soll ich sagen, ich bin begeistert. Mal rockig mal sanft daher klingend kommen die einzelnen Stücke sauber und klar aus meinen Boxen. Das ist echter Progmetal und wird von mir ohne wenn und aber für alle Fans guter Rockmusik empfohlen.
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Arjen Anthony Lucassen's - Star One: Victims of the Modern Age Das neue Album "Victims of the Modern Age" von Star one hat nun seit 2002 auf sich warten lassen. Aber da Arjen Anthony Lucassen viele Projekte hat und es sehr schwer ist alle Musiker wieder unter einen Hut zu bekommen kann das nun mal dauern. Aber das Warten hat sich gelohnt. Er hat wieder sehr gute Sänger und Musiker um sich geschart. Mit dabei sind Sir Russell Allen (Symphony X), Damian Wilson (Headspace, Threshold), Floor Jansen (ReVamp) und Dan Swanö (Nightingale, Second Sky) u.a. Im Unterschied zu Ayreon gehören die einzelnen Songs thematisch nicht zusammen sondern sind inspiriert von verschieden Science Fiction Filmen. Das Album kommt mit klasse analogen Syntiesounds und fetten Gitarrenrifs daher. Der Gesang der 4 Stimmgewaltigen Sänger ist klasse, auch die Mischung des Sounds. Die Stimmen stehen schön verteilt im Raum. Um das so richtig genießen zu können, sollte man, nachdem Kleinkinder und schreckhafte Haustiere aus dem Abstrahlkegel der Boxen in Sicherheit gebracht sind, die Anlage auf eine etwas höhere Lautstärke stellen. Im Notfall reicht auch ein guter Kopfhörer, aber dann fehlt der Körperschall.  Ich habe mir das Digipack als Doppel CD gekauft mit 5 Bonustracks, die allesamt lohnend sind. Alleine schon die Version von Emerson Lake and Palmers "Knife edge" ist ein Hörgenuss. Für alle Fans von gutem Metalsound ist diese Album nur zu empfehlen. Besser als das letzte Ayreonalbum finde ich und das war schon gut. Disk: 1 1. Down the rabbit hole, 2. Digital rain, 3. Earth that was, 4. Victim of the modern age, 5. Human see, human do, 6. 24 hours, 7. Cassandra complex 8. It's alive, she's alive, we're alive, 9. It all ends here Disk: 2 1. As the crow dies, 2. Two plus two equals five, 3. Lastday, 4. Closer to the stars, 5. Knife edge, 6. Making of victims of the modern age (Video)
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